Ri-Ra-Reisnudel

Ein Hauptbestandteil der ostasiatischen Küche ist die Reisnudel. Nicht nur in der Zubereitung einfach und schnell, sondern zudem auch noch glutenfrei und vegan, eignet sie sich für vielerlei Gerichte.

Ihr geschmacklich-zurückhaltender Charakter macht sie zum "perfect match“ für unsere Gewürzpasten! Die weißlichen, für unsere neuen Sorten bestimmten Nudeln, werden aus weißem Reismehl hergestellt und enthalten kein Klebereiweiß, das bedeutet, dass sie glutenfrei sind. Wer die Nudeln trocken und dunkel lagert, kann diese fast unbeschränkt lange aufbewahren.

Woher Reisnudeln genau kommen, ist nicht geklärt. Fest steht, dass sie aus dem Ostasiatischen Raum stammen. Die Verbreitung in weiten Teilen Asiens haben ihr verschiedenste Namen gegeben. So ist sie in Indonesien unter dem Namen Bihun bekannt und dient als Suppeneinlage. In Thailand wird sie entweder gebraten im Phat Thai oder als Suppeneinlage verzehrt. Auf den ersten Blick erinnern die weißlichen Nudeln an Spaghetti, sind aber nicht nur schlanker sondern auch viel länger.

Auch die Zubereitung unterscheidet sich von den herkömmlichen italienischen Nudeln. Ein bis zwei Minuten kochen oder mit kochendem Wasser überbrühen - so einfach gehts!

Info am Rande: Du fragst dich, was eigentlich der Unterschied zwischen Reis- und Glasnudeln ist? Nach dem Kochvorgang sind letztere durchsichtig, da sie hauptsächlich aus Mungobohnenstärke bestehen.

 

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